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Individuelle Gesundheitsleistungen (Selbstzahlerleistungen)

1. Ozontherapie


Allgemeines über Ozon:
Sauerstoff ist ein wichtiger Energielieferant.
Wir atmen ihn ein und schicken ihn auf eine lange Reise durch den Körper. Ein Leben ohne ausreichenden Sauerstoff ist daher für uns undenkbar.

Ist der Körper geschwächt oder gestresst, sind die Transportvorgänge des Sauerstoffs und die Stoffwechselvorgänge der Zellen gestört. Eine optimale Sauerstoffversorgung ist dann nicht mehr gewährleistet, die Zellen verarmen an Energie. Die Folge sind Kraftlosigkeit und eine Anfälligkeit für Krankheiten.
Die Ozontherapie wirkt diesem Phänomen entgegen.

Ozon ist eine besondere Form des Sauerstoffs, entstanden aus dem Zusammenschluss von 3 Sauerstoffatomen (O3). Dieses Molekül ist sehr reaktiv, weshalb man es auch als Aktivsauerstoff bezeichnet. Der Vorteil von Ozon gegenüber normalem Sauerstoff besteht darin, dass er von den Zellen viel effektiver aufgenommen werden kann.
 

Wo kommt Ozon vor ?
Es ist ein natürlicher Bestandteil unserer Atmosphäre. In einer Höhe von 10–40 km befindet sich eine dünne Ozonschicht, ohne die ein Leben auf der Erde nicht möglich wäre.
 

Wie stellen wir Ozon her?
Das Ozon entsteht aus reinem Sauerstoff (O2) und einer sehr hohen elektrischen Entladungsenergie, die mittels Generator erzeugt wird. So wurde es bereits 1857 erstmals von Werner von Siemens entwickelt.
Prinzipiell wird auch medizinsiches Ozon nach diesem Verfahren hergestellt. Die Ozontherapie ist ca. 80 Jahre alt und hat bereits von Beginn an hervorragende Ergebnisse erzielt. Da es damals jedoch an ozonfesten Materialien mangelte, ist diese Therapieform nahezu in Vergessernheit geraten. Erst im Zuge der modernen Technologie konnte sich die Ozontherapie wieder durchsetzen. Sie wird inzwischen weltweit mit großem Erfolg eingesetzt.
 

Wie wirkt Ozon im menschlichen Körper?
Ozon verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen und damit den Stoffwechsel.
Es führt zu einer Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes. Dadurch verbessert Ozon sämtliche Durchblutungsstörungen (wie z.B. im Gehirn, im Herz sowie in den Beinen).
Außerdem kommt es zu einer Steigerung der körperlichen Abwehr durch Stimulation des Immunsystems.
Ozon tötet viele Bakterien, Viren und Pilze.
Zudem hat es einen positiven Einfluss auf den Fett- und Harnsäurestoffwechsel.
Es wirkt entzündungshemmend.
 

Bei welchen Krankheiten und Beschwerden wird Ozon eingesetzt?

  • Bei Durchblutungsstörungen der:
    • Gehirngefäße (Gedächtnisstörungen, Schwindel)
    • Beinarterien (Arterielle Verschlusskrankheit)
    • Ohren (Tinnitus, Hörsturz)
    • Augen (Makuladegeneration)
  • Steigerung der körperlichen Abwehr bei Infektanfälligkeit und Leistungsschwäche
  • Rheumatische Erkrankungen (z.B. Fibromyalgie)
  • Fettstoffwechselstörungen und Gicht
  • Gelenkarthrosen
  • Migräne
     

Wie läuft die Ozontherapie genau ab?
Sie liegen bequem auf einer Liege.
Über eine Armvene werden Ihnen 100–200 ml Blut in eine Vacuumflasche entnommen. Dieses Blut wird in der Vacuumflasche mit Ozon angereichert und Ihnen danach wieder über die Vene zugeführt.
Die intravenöse Sauerstoffanreicherung des Blutes bietet den Vorteil, dass sich der Aktivsauerstoff direkt an die roten Blutkörperchen binden kann.

Eine Behandlung dauert ca. 20–30 Minuten. In der Regel sind für eine Ozonkur 6 bis 10 Behandlungen erforderlich, die ein bis zweimal pro Woche durchgeführt werden.

Wenn Sie noch weitere Fragen zur Ozontherapie haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

 

 

2. Darm-Check durch Stuhltest

  • ca. 61.000 Menschen erkranken in Deutschland pro Jahr an Darmkrebs
  • fast 50% der Erkrankten sterben
  • 90% könnten bei rechtzeitiger Diagnose geheilt werden
  • schon ab 40 Jahren steigt Ihr Risiko einer Erkrankung, bei familiärer Vorbelastung entsprechend früher

Mit dem "ScheBo M2-PK 2in1 Quick-Stuhltest" steht ein sehr zuverlässiger Test zur Früherkennung von Darmpolypen oder Darmkrebs zur Verfügung. Bislang konnten nur relativ unspezifische Tests Blut im Stuhl nachweisen. Mit dem "ScheBo-Stuhltest" ist es möglich, sowohl sehr spezifisch Darmpolypen, als auch bei ca. 85% der Betroffenen bereits frühzeitig Darmkrebs zu erkennen. M2-PK ist ein sogenannter Enzym-Biomarker, der sogar nicht-blutende Darmpolypen oder - tumoren erkennen lässt. Anhand der kombinierten Testung von M2-PK und Hb (Blut) ist es möglich, sowohl blutende als auch nicht-blutende Darmpolypen oder -tumoren zu erfassen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.darmkrebstest.de 


Natürlich ist eine Darmspiegelung, die ab dem 55. Lebensjahr von den Krankenkassen bezahlt wird, die genaueste Untersuchung und somit der "Goldstandard".

E-mail: info@praxis-herkommer.de Tel. 07022 32555